03-09-19 – Enthropie und die mehr oder weniger 1000 Fragen (9)

Kaffeesatz

Irgendwie reicht es im Moment mit dem Kaputtgehen von Sachen. Ich glaube, ich habe da gerade eine Serie. Jackpot!

Schicksal/Pech/Aberglaube hab’ ich ja gestern ausgeschlossen. Dann tropfte die Dusche, nee nicht der Duschkopf, die Wanne, bis in den Keller. Bei so einer Serie wird ja schnell nach Murphys-Law gerufen, was an dieser Stelle aber leider völlig fehl am Platze ist.

Laut Ulf Heuner (nach wikipedia) handelt es sich hierbei aber um Enthropie. Ein altes Haus stürzt einfach irgendwann ein, das ist ein Naturgesetzt. Würde ein neues einstürzen, wäre es (wahrscheinlich) Murphy.

Aber es gibt noch eine Ergänzung zu “Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.”, nämlich “[…] und man findet immer jemanden, der es wieder in Ordnung bringt.“ Das passt hier schon eher.

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Und weil ich jetzt was anderes machen muss, wieder ein paar Antworten auf die 1000 Fragen. „03-09-19 – Enthropie und die mehr oder weniger 1000 Fragen (9)“ weiterlesen

Die mehr oder weniger 1000 Fragen (8)

Bücherregal

Christian hat das neulich den Copy ‘n Paste Tag genannt. Stimmt schon.

Und wie immer, hier ging’s Los mit der ersten Frage, und da steht auch was über die Fragen.

90. Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf?

Da habe ich jetzt kein Ritual oder so. Abhaken den Tag, überlegen, woran es gelegen hat und den nächsten Tag in Angriff nehmen.

91. Wie heißt dein Lieblingsbuch?

Ich glaube nicht, dass ich mich auf ein Lieblingsbuch festlegen kann. Das hängt von so vielem ab. Ist ein bisschen so wie beim Essen, das worauf ich gerade Appetit habe. Aber ich mag schon gute historische Romane aber auch Fantasy à la Pratchett sehr.

92. Mit wem kommunizierst du am häufigsten über WhatsApp?

Es gibt auch noch Threema. Sag ich aber nicht.

93. Was sagst du häufiger: Ja oder Nein?

Finde ich beides sehr schwarz/weiß. Ich mag die Zwischentöne. Wenn dann eher „Ja, aber…“, bei überwiegender Zustimmung, oder „Nein, aber…“ . Wobei ich jetzt aber auch nicht der ständige Nörgler bin, der immer noch was auszusetzen hat.

94. Gibt es Gerüchte über dich?

Auch da müsst Ihr die anderen fragen, die eventuell solche Gerüchte verbreiten.

95. Was würdest du tun, wenn du nicht mehr arbeiten müsstest?

So ziemlich das, was ich in meiner Freizeit jetzt auch tue, nur dass ich dann zu mehr käme.
Und das nötige Kleingeld voraus gesetzt auch noch ein paar Träume verwirklichen, ein Narrowboat kaufen, mit dem Camper lange Reisen unternehmen, mal in einer Blockhütte überwintern. Da fiele mir schon was ein.

96. Kannst du gut Auto fahren?

Ich glaube, das ist so eine Frage, bei der viele mit ja antworten, weil es ja immer die anderen sind, die nicht fahren können. Wie bei den Millionen Fußballtrainern auf den Sofas und in den Stadien.
Ich mag eine ruhige Fahrweise auf der Autobahn, Tempomat bei 100-120, Landstraße auch gerne mal genauso schnell, geht aber nicht. Kleiner Nebeneffekt: der Kleiderschrank braucht dann auch nur knapp unter 7 Liter auf 100km.
Und ich liebe die Navigation, die hilft mir echt weiter, weil ich auf unbekannten Strecken sonst kein guter Autofahrer bin.

97. Ist es dir wichtig, dass dich die anderen nett finden?

Hatten wir ansatzweise auch schon die Frage. Ich finde es wichtig, dass mich die Leute nett finden, die ich auch nett finde. Beim Rest kann es mir ja egal sein, für die verbiege ich mich nicht (mehr).
Ist nicht eigentlich nett der kleine Bruder von scheiße?

98. Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders?

Ich hätte gern eins?

99. Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst?

Ganz klar: Konzert, Jazz und sowas. Ist lange auf der Strecke geblieben.

100. Hast du jemals gegen ein Gesetz verstoßen?

Ich möchte denjenigen sehen, der das noch nicht getan hat, ob jetzt Gesetz oder Verordnung. So, wie es schon vor 2000 Jahren mit dem ersten Stein galt.

Blackout und eine der 1000 Fragen

Telefonkabel

Wenn das Internet oder das Telefon nicht funktionieren, komme ich mir manchmal vor, als würde mir ein Arm fehlen. Plötzlich bin ich vom Informatiosfluss abgeschnitten, an den ich mich so sehr gewöhnt habe.

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Vor einigen Jahren war unsere Telefonleitung gestört, aber nicht so, dass das mal eben repariert werden konnte. Ja, ich meine dieses komischen Kupferkabel, an denen dann merkwürdige altmodische Kästen hängen, so mit Telefonhörer oder Modems.

Der Techniker kam nach einer Woche, und gab schon beim Öffnen der Tür die Diagnose: “Geht immer so an und aus, oder?” – “Ja.” – “Hab’ ich mir gedacht, ich messe auch nochmal, aber da kann ich nix dran machen, da muss ein Bautrupp kommen”.

Der Bautrupp kam nach einem Monat, hat gemessen, versucht die Pläne downzuloaden, was aber in einem Funkloch nicht so richtig funktioniert, ist weggefahren, kam mit 2 Transportern zurück, hektisch entspanntes Gearbeite. Ergebnis: Die Leitung in der Straße war defekt. “Da muss die Straße aufgemacht werden, aber wir markieren schon mal die Stelle für die Bauarbeiten.” Und ich hatte gedacht, ein Bautrupp wäre genau dafür ausgerüstet, Fehleinschätzung.

Noch einen Monat weiter dann die Bauarbeiter und schwupp, hatten wir wieder Internet und Telefon. Klasse!

Blöd nur, wenn man einen Internet-Shop hat, kein Festnetz und eben ein Funkloch. Gut war natürlich, wenn auch unbequem, dass ich jederzeit zum Dienst fahren konnte, um da die Leitung glühen zu lassen. Und nein, damals hatte ich noch kein Smartphone.

Aber das soll jetzt hier auch kein Dienstanbieter-Bashing werden, der gleiche Ausfall Anfang diesen Jahres war innerhalb einer Woche behoben, das fand ich bemerkenswert!

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Jetzt muss ich mal kurz auf die Frage 106. vorgreifen. “Kannst Du eine Woche auf das Internet verzichten?”.

Kann ich. Und auch in meinen ersten ungefähr 29 Jahren habe ich ja ohne gelebt. Also eine bewusste Entscheidung, die nächste Woche ohne, klappt.

Will ich das? Jein.

Zum einen ist das Internet ja eine super Informationsquelle, wie ist das Wetter, wann macht was auf und zu, wie komm’ ich dahin, wo bekomme ich eigentlich dies oder jenes und was kostet das. Diese Informationen würden mir schon sehr fehlen.

Zum anderen ist es aber auch ein Kommunikationsweg: Messengerdienste, E-Mail, Blog. Die Kommunikation ist dadurch vielfältiger geworden und bequemer. Früher hieß das im Urlaub eine Telefonzelle suchen und anrufen. Oder Postkarten schreiben. Heute kann man schnell mal eben ein Bild schicken mit ein paar Sätzen dabei.

Ist die Kommunikation dadurch oberflächlicher geworden? Ja, wenn man das zulässt, aber darf man die Technik dafür bewerten, wie man sie nutzt, oder muss man sich schon an die eigene Nase fassen?

Diese ganzen bewussten Verzichtsnummern haben ja eigentlich immer so einen  leicht spirituellen Touch, von wegen Besinnung auf sich selbst und so. In den 60er/70er Jahren hat man dafür bewusstseinserweiternde Drogen genommen, heute schaltet man das Smartphone aus oder macht Heilfasten.

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Ich habe die Frage auch schon mal in der verschärften Variante gelesen: “Kannst Du ohne das Internet leben?”

Ich hätte eigentlich immer geantwortet “Klar, kann ich!”, aber wenn man genauer überlegt, wie viel im heutigen Leben davon abhängt, von der Infrastruktur, über Logistik bis hin zum Bankenwesen, dann frage ich mich, was passiert, wenn das Netz wirklich mal lahmgelegt wäre. Keine schöne Vorstellung.

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Dagegen war der Ausfall bei Facebook, Whatsapp und Instagram letzte Woche ja eine Lachnummer, auch wenn durch das damit ausgelöste Chaos mein Betrag von Mittwoch auf Donnerstag darin völlig untergegangen ist und bisher nur eine Leserin hatte. Und der hatte ich den Link direkt zugeschickt, aber auch nicht per Postkarte.

Die mehr oder weniger 1000 Fragen (5) und ein Lifehack

Schatten unter dem Baum

Ich kann gar nicht so viel Fragen beantworten, wie das Wetter warm ist, aber gestern hat das unter dem Baum dann doch noch geklappt. Und eigentlich ist mir aufgefallen, dass das doch eigentlich die 1000 Antworten oder noch besser, die 1000 Fragen und Antworten heißen müsste. Klugscheißen funktioniert bei dem Wetter also doch noch.

Und wen noch die alten Antworten interessieren, hier ging’s los und hier auch mehr zu den Fragen.

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Vorher aber noch ein Livehack:

Ich finde ja die Lifehack Videos fast immer doof. Dinge, die man nicht braucht, die auch nicht so richtig funktionieren und für die man das Material dann doch nicht da hat.
Trotzdem:

200 ml Flüssigwaschmittel und 500 ml Wasser in eine leere, aufschraubbare Sprühflasche (vom Badreiniger, Fensterreiniger oder sonst was), einmal Schütteln (nach dem Wiederzuschrauben) und fertig ist das Fleckenmittel.

Die Flasche steht bei mir gleich an der Waschmaschine, damit hab’ ich schon Rostflecken, Fettflecken und sonstiges weg bekommen. Einfach auf den Fleck sprühen und mit in die normale Maschine.

Und wenn das nix hilft: Schere nehmen und der Fleck ist weg. Der Lifehack mit der Schere ist übrigens von Armin Maiwald von der Maus:

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60. Was ist deine neueste Entdeckung?

Das Rezept für selbstgebackenes Fladenbrot. Mit Vorteigen mit Milch und Joghurt. Köstlich. Hier findet ihr das Rezept aus dem ploetzblog.

61. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?

Also, dass am Tage des Jüngsten Gerichts die Toten aus ihren Gräbern aufstehen, eher nicht, diese Auferstehung des Fleisches, bei der ein Schulkollege im Religionsunterricht immer lachen musste, weil er an Zombies dachte.

Dass man in irgendeiner Art und Weise in Erinnerungen weiterlebt oder durch die Spuren, die man hinterlassen hat schon. Da könnte man jetzt auch das Jung‘sche kollektive Unbewusste ins Feld führen.
Und dass wir mit dem Klimawandel noch Generationen in guter Erinnerung bleiben, kann ja auch niemand bestreiten.

Wilson hat die Frage über das Leben nach dem Tod bei mir durch seinen Artikel „Die Semantik von <<Gott>>“ nochmal aufgeworfen. Den Artikel habe ich vor kurzem mal wieder gelesen und der hat mich im Ganzen nachdenklich gemacht. Empfehlenswert, erschien schon 1982 in seinem Buch „Right where you are sitting now“, Deutsch „Ist Gott eine Droge, oder haben wir sie nur falsch verstanden“.

62. Auf wen bist du böse?

Wow ist die Frage schlecht formuliert, oder gerade absichtlich so?

Wenn ich auf jemanden böse bin, dann bin ich ja selbst böse, was rein moralisch betrachtet doch verwerflich ist, oder? Dann müsste ich ja dann auch wieder auf mich selbst böse werden.

Ich formuliere es mal um: Auf wen bist Du sauer oder wem nimmst Du etwas übel?

Eigentlich auf niemanden im Moment. Ich bringe zwar nicht den Gleichmut auf, nicht sauer oder auch mal böse zu werden, aber rein rational betrachtet macht das ja auch keinen Sinn. Also baue ich da meine Emotionen ab, indem ich die Situation analysiere und mich frage, ob das überhaupt lohnt. Wenn ja, dann versuche ich das mir der Person zu klären, wenn nein, dann lasse ich sie ziehen.

63. Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln?

Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa.

Nein. Die Verbindungen sind einfach zu schlecht. 2 ½ Stunden von Witten zur Esprit-Arena (oder wie das Dingen jetzt heißt) sind einfach inakzeptabel.

Um den Leuten eine echte Alternative anbieten zu können, müsste erstmal ordentlich in Infrastruktur investiert werden. Aber die Schwarze Null ist ja viel wichtiger. Da könnte ich platzen, wieder mal.

64. Was hat dir am meisten Kummer bereitet?

Ich habe immer von einem intakten Familienleben geträumt, so, wie ich es als Kind erleben durfte. Nur ist das voll in die Hose gegangen. Trotzdem habe ich nach zu langem Zögern, was sich auf diesen Traum stütze, den Schlussstrich gezogen.

Aber Kummer hat mir das trotzdem bereitet.

65. Bist du das geworden, was du früher werden wolltest?

Was wollte ich werden? In jungen Jahren Frührentner, wie meine Omi, dann Lehrer.

Jetzt bin ich selbstständig und aus dem Frührentner wird wohl nix, Lehrer – nee danke.

66. Zu welcher Musik tanzt du am liebsten?

Zum Geräusch von zwei 45 Magnums, die auf meine Füße abgefeuert werden, nachdem vorher einer mit einem schwarzen Hut gesagt hat „Tanz!“.

Oder zu Blues, Klammerblues.

67. Welche Eigenschaft schätzt du an einem Geliebten sehr?

Theoretisch finde ich die Frage schwer zu beantworten, weil das ja doch sehr auf den Menschen ankommt. Eine Checkliste für potentielle Geliebte habe ich nicht, die Frage muss ich somit auf vielleicht später mal vertagen.

68. Was war deine größte Anschaffung?

Der Steinhaufen, in dem ich wohne, gefolgt von dem Auto, das ich fahre.

69. Gibst du Menschen eine zweite Chance?

Wenn mir jemand aus meiner Sicht Unrecht getan hat, sich entschuldigt und auch danach anders handelt, sicher. Das kann dann auch eine dritte oder vierte Chance sein. Wenn ich merke, dass ich nur weiter verarscht werde, dann nicht. Ohne echte Einsicht oder Klärung des Sachverhaltes, keine zweite Chance.

Aber auch in positiver Richtung kann man eine zweite Chance geben, wenn jemand es sich einfach anders überlegt hat oder anders fühlt.

Klingt für mich jetzt etwas egoistisch, aber die Frage war ja nicht die, ob ich eine angebotene zweite Chance auch annehme. Weil die eigene Unvollkommenheit gibt’s ja auch noch.

Wichtig ist doch, dass man offen bleibt und bereit ist, etwas neu zu beurteilen. Oder wie Bertold Brecht es ausdrückte (womit ich mit meiner grandiosen Literaturkenntnis glätzen kann): “Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war.”

Die mehr oder weniger 1000 Fragen (4)

Thermometer

Draußen ist es heiß,  mir fällt das Denken schwer  und im Keller bei angenehmen 22°C wartet ein bisschen Tinte auf Abfüllung. Zeit für ein paar Fragen.

Hier ging es übrigens los mit den Fragen, wer alle Antworten nochmal lesen will und auch mehr über die Fragen wissen möchte.

46. Feierst du immer deinen Geburtstag?

Großes JA.

47. Wie oft am Tag bist du auf Facebook?

Höchstens einmal, meist kurz, um den Blog zu posten.

48. Welchen Raum in deiner Wohnung magst du am liebsten?

Die Küche.

49. Wann hast du zuletzt einen Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt?

Eben, weil meine beiden Jungs ständig ankommen.

50. Was kannst du richtig gut?

Ich glaube, mich einfach trauen, etwas zu tun. Auch wenn’s nicht klappt, gräme ich mich deshalb nicht, weil ich es wenigstens versucht habe. Laut MTBI-Test bin ich ja auch ein Explorer.

51. Wen hast du das erste Mal geküsst?

Frage gestrichen

52. Welches Buch hat einen starken Eindruck bei dir hinterlassen?

Ganz klar die Bücher von Robert Anton Wilson. Weniger wegen der Handlung der Romane, die aus heutiger Sicht doch etwas zu sehr von Sex, Drugs and Rock’n Roll handelt, sondern eher von seiner Art Dinge zu betrachten und zu beurteilen.

Beispiel?

Wenn Du etwas wirklich unabhängig und ohne Vorurteile bewerten willst, sollst Du eine Tabelle mit je 10 positiven und negativen Argumenten darüber aufstellen. Klingt jetzt etwas einfach und abgedroschen, aber schreibt wirklich mal 10 positive Argumente für etwas auf, was ihr absolut nicht leiden könnt! Oder findet auch nur die 10 guten Argumente dagegen.

53. Wie sieht für dich das ideale Brautkleid aus?

Ehrlich jetzt?

Wenn ich nochmal heiraten würde, dann würde ich mir etwas anziehen, das besonders zu meinem Typ passt und würde mir wünschen, dass meine Zukünftige etwas entsprechendes für sich finden würde. Und da ich kein Anzugträger bin und meine zukünftige bestimmt keine Prinzessin wäre, fiele das mit den klassischen Brautkleid dann mit Sicherheit mal aus.

Ich weiß nicht, ob die Schaufensterpuppe die Hände wegen mir hebt, oder sich selbst im Spiegel sieht, aber die Geste fand ich toll:

54. Fürchtest du dich im Dunkeln?

Furcht wäre jetzt zuviel gesagt (ich soll ja ein Mann sein, und Männer kennen keine Furcht, oder so), aber je nach Situation und Umgebung wäre mir schon nach mehr Licht zumute.

Im Elsass im Wald, nachts um 1, kein Problem, am Bahnhof durch die Unterführung trotz Licht, wo ist mein Patronus?

55. Welchen Schmuck trägst du täglich?

Wirklich täglich? Keinen. Sonst gerne Ohrringe (aber nicht so kleine Stecker) und Lederbänder mit selbstgemachten Anhängern.

Die Anhänger erinnern mich meist an etwas, das mir gut tut.

56. Mögen Kinder dich?

Da müsst ihr die Kinder fragen.

57. Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino?

Die Filme, die ich allein schaue. Ich finde Kino allein blöd, sorry.

58. Wie mild bist du in deinem Urteil?

Die Antwort könnte jetzt total ausufern. Über die Suche nach Schuldigen oder ob das Beheben von Ursachen nicht besser sei. Aber lassen wir das hier.

Auch hier feile ich ein bisschen an der Frage und biege sie auf Kritik um.

Ich denke, meine Kritik versucht motivierend zu sein, also entweder etwas beim nächsten Mal noch besser zu machen oder genauso gut weiter. Nur Lobhudelei oder jemanden fertig machen bringt ja keinen weiter.

59. Schläfst du in der Regel gut?

In der Regel schon. Mir gehen nur immer viele Sachen im Kopf herum, weshalb ich lange nicht gut eingeschlafen konnte.

Aber ich höre jetzt immer zum Einschlafen Hörbücher, das haben die zwar nicht verdient, aber innerhalb von 5  – 10 Minuten bin ich dann weg. Das klappt auch, wenn ich Nachts wach werde.

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Auch hier wieder der Verweis auf die folgenden Fragen und Antworten für Nachleser.