28.08.19 – Business as usual

Soviel ist dann gestern auch nicht passiert. Den Sohn abgeholt, ein bisschen Vorbereitung noch auf die Schule, das war’s dann auch schon.

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Bei der Toilettenanlage war es dann doch nicht die Hauptplatine, sondern eher die neugierigen Finger des Wartungspersonals. Ist wohl wie bei den Zauberern der Unsichtbaren Universität, wenn es irgendwo einen Knopf gibt, dann gibt es auch jemanden, der da drauf drückt.

Wenn man also den besagten Knopf lange drückt, programmiert man die Schiebetür um, woraufhin sie sich dann aber nicht mehr mit der Installation in der Anlage versteht. Aber, das diesen Funktionsmodus anzeigende Icon ist mir nicht aufgefallen, aber ich hatte es dokumentiert (lang lebe die Kamera).

Der Rest war dann wohl eine Folge davon, weil die Anlage durch das manuelle Öffnen gar nicht mitbekommen hat, dass sie dann funktionieren sollte.

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Aufstehen und Frühstück hat heute zu der ungewohnt frühen Zeit geklappt und ich habe am Morgen auch wieder normal und konzentriert arbeiten können. Trotzdem komisch, nach so viel gemeinsamer Zeit.

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Und am Nachmittag war dann Chorprobe in Heiligenhaus, die viertletzte vor dem Konzert am 20. September und die fünftletzte für den Sohn. Der hat beschlossen, nach 9 1/2 Jahren den Chor an den Nagel zu hängen.