Die letzten Tage…

… muss ich jetzt mal wieder zusammenfassen.

Mittwoch, nach dem Bloggen, habe ich die Sachen gepackt und bin dem Sohn zur “Omma” nachgereist. Die hatte Donnerstag Vormittag selber einen Arzttermin, womit wir meinen Papa dann zu zweit abgeholt haben, denn der durfte nach einem Routineeingriff nach zwei Wochen endlich aus dem Krankenhaus. Und obwohl die Routine dann mit drei anstatt einer OP bei ihm schon fast zur Routine geworden war, fühlte er sich da gut behandelt und aufgehoben, aber trotzdem, “Tu hus is best”.

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Abends dann weiter zum Kunden mit der Toilettenanlage. Ist doch immer wieder erstaunlich, wie viel Verkehr auch noch spät Abends zusammen kommt und Staus verursacht. Google hat mich über tagsüber landschaftlich bestimmt schöne Straßen geführt. Nur im Dunkeln habe ich davon auch nichts gesehen.

Freitag Vormittag die Diagnose: Hauptplatine durch, nicht schön. Bezüglich des Journalisten meinte mein Ansprechpartner vor Ort nur, ich solle ans Sommerloch denken. Stimmt, vergessen.

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Danach wieder zurück, über Umwege, Nebenstrecken von den Umwegen und alternative Routen, die mindestens “15 Minuten schneller als die gewählte Route” sein sollten. Aber alle Minuten, die ich da jedes Mal gespart hatte, stauten sich wieder dazu. Zum Schluss habe ich auf der A3 einen schattigen Parkplatz aufgesucht und ein Nickerchen gemacht, danach waren die Staus weg. Also fast, es kamen dann doch noch wieder neue dazu.

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Und jetzt bastele ich gerade an der Pumpe für den Garten, weil die soll trocken und frostfrei im Keller ihren Platz finden. Ich kenn’ mich ja:
1. “Muss ich noch abbauen”
2. Schwupp ist der Frost da.
3. Die Pumpe ist kaputt.
Der Sohn muss (möchte) dann noch eine Trockenlaufsicherung bauen und programmieren, für den Fall, dass das Wasser mal alle ist. Soll ja alles automatisch funktionieren.

Manuell läuft’s schon.

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Und bevor ich es vergesse: Die Heizung läuft wieder. Auch da war eine Platine durch, die kam in meiner Abwesenheit und ich habe sie getauscht. Jetzt kann ich auch wieder warm duschen, was beim aktuellen Wetter zwar nicht so nötig ist (das Duschen schon, Ihr versteht schon), aber ich bin bekennender Warmduscher. Um es mit Herbert Wehner zu sagen: “Der Kanzler badet gerne lau”.