Nochmal zurück (2) – Sonntag

Dass das jetzt schon fast eine Woche her ist, kaum zu glauben. Christian hatte in einem Blogbeitrag neulich seinen Tweet geteilt:

wenn man nach 10 minuten wieder zu hause merkt, dass man hier irgendwie nicht hingehört, spricht das zwar für die wahl des urlaubsziels, andererseits tun sich da auch ein, zwei probleme auf.

Ich kann Ihn ja so gut verstehen und denke auch schon seit Jahren darüber nach, wie ich das Geldverdienen Richtung Nord Cotentin verschieben kann. Lotto hat bisher nicht geklappt, andere Ideen sind willkommen.

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Die Nacht neben dem Leuchtturm war dann doch durch das regelmäßige Blinken geprägt, auch wenn ich vorher gesagt hatte, dass wegen der Höhe von 75 m derartiges nicht zu erwarten sei. Ein bisschen Nachdenken hätte da geholfen. Wie soll man das Licht eines Leuchtturms sehen, wenn es nicht auch zu einem herunter strahlt?

Aber schlimm war es nicht.

Ein von der Erosion geformter Felsbrocken am Strand von Gatteville
Ein von der Erosion geformter Felsbrocken am Strand von Gatteville

Morgens gab es wieder ein breites Frühstück mit der Schwester in der Sonne bei steigender Flut und zunehmendem Wind.

Der Sohn wollte dann auch nochmal auf den Turm.

Postkartenwetter
Postkartenwetter

Da dieser im  19. Jahrhundert gebaut wurde, gibt es da natürlich keinen Aufzug, aber der Aufstieg selber wird mit immer neuen Perspektiven aus den kleinen Fensternischen belohnt. Und mit ein bisschen Kardio-Training und Muskelkater in den Waden.

Interessanterweise gibt es in Frankreich auch noch auf dem letzten Dorf diese automatischen Defibrillatoren. Sinn machen die immer, hier aber ganz besonders.

Der Ausblick ist berauschend.

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Nachmittags sind wir nochmal nach St. Vaast, einmal um den Hafen, ein bisschen Kirmes und später noch das Feuerwerk sehen.

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Zum Abschied am Montag noch der letzte Blick auf La Hougue.

Den Rest hab’ ich ja schon erzählt.

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