Le Cap de La Hague

Wenn ich hier im Nordwesten des Cotentin an der Küste bin, könnte ich mich jedes Mal tot-fotografieren, gerade bei dem Wetter. Durch das schnell wechselnde Wolken- und Wellenbild und die damit ständig wechselnden Lichtverhältnisse ist eben nicht ein Bild wie das andere.

Ich habe mal versucht eine kleine Auswahl zu treffen. Wie immer macht ein Klick oder Tippen die Bilder schön groß.

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Als erstes sind wir nach Goury, die Straße endet da, für mich immer ein bisschen das Ende der Welt.

Goury

Goury

Goury

Goury

Der Wind war in Böen so stark, dass ich nicht weiter auf die Felsen klettern konnte, weil ich keinen festen Stand mehr gefunden habe. Aber ich konnte mich prima am Wind anlehnen.

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Danach sind wir nach Herquemoulin, Les Treize Vents, ein paar Kilometer südlich von Goury kurz vor der Bucht von Biville, die mitten zwischen den Felsen mit Dünen aufwarten kann.

Herquemoulin, Les Treize Vents

Herquemoulin, Les Treize Vents

Herquemoulin, Les Treize Vents

Aber auch bei “schönem Wetter” bietet sich da ein traumhaftes Farbenspiel im Wasser.

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Gegen Abend sind wir dann nochmal nach Goury, weil mit steigender Flut die Wellen da so schön über die Kaimauer spritzen.

Kaimauer von Goury bei Sturm

Kaimauer von Goury bei Sturm

Kaimauer von Goury bei Sturm

Kaimauer von Goury bei Sturm

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Und ein paar Kilometer im Rücken des Fotografierenden ist dann die Wiederaufarbeitungsanlage von La Hague, die da gebaut worden ist, weil die Strömung vor der Küste so schön stark ist und damit die Grenzwerte des radioaktiven Abwassers eingehalten werden können. Und sollte die Brühe doch mal zu stark sein, dann gibt es immer noch einen kleinen Stausee, mit dem sie die Brühe vorverdünnen können. Und ab und zu wird auch mal die gesamte Milch der Umgebung aufgekauft.

die Wiederaufbereitungsanlage von La Hague

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